Angebote zu "Sachleistungsprinzip" (18 Treffer)

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Das Sachleistungsprinzip und seine Einschränkun...
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Das Sachleistungsprinzip und seine Einschränkungen in der gesetzlichen Krankenversicherung ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Das Sachleistungsprinzip und seine Einschränkun...
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Das Sachleistungsprinzip und seine Einschränkungen in der gesetzlichen Krankenversicherung ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Das Sachleistungsprinzip und seine Einschränkungen in der gesetzlichen Krankenversicherung ab 13.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
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Das Sachleistungsprinzip und seine Einschränkun...
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Das Sachleistungsprinzip und seine Einschränkungen in der gesetzlichen Krankenversicherung ab 10.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
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Die Patientenquittung
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Das Gesundheitssystem in Deutschland gehört zu den kostenintensivsten Gesundheitssystemen der Welt. Ein Versuch, die Kostenentwicklung im deutschen Gesundheitswesen zu dämpfen, war die Einführung einer sogenannten Patientenquittung. Dieses Buch untersucht ausgewählte wirtschaftswissenschaftliche Aspekte und Umgebungsvariablen, die auf und um die Patientenquittung wirken. Als Umgebungsvariablen sind vor Allem das Sachleistungsprinzip der Gesetzlichen Krankenversicherung und der Einheitliche Bewertungsmaßstab zu nennen. Weiterhin erfolgt eine wirtschaftswissenschaftliche Betrachtung, ob unter anderem das angestrebte Ziel einer erhöhten Transparenz im Abrechnungssystem erreicht wurde. Hierzu werden ausgewählte wirtschaftswissenschaftliche Betrachtungsweisen herangezogen. Eine abschließende Betrachtung ob das Modell der Kostenerstattung eine Alternative gewesen wäre, rundet die thematische Auseinandersetzung mit dem Thema "Patientenquittung" ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V und der...
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Deutschland bietet mit seinem modernen und im internationalen Vergleich leistungsfähigen Gesundheitswesen allen Bürgern den Zugang zu einer hochwertigen Gesundheitsversorgung. Weitere Grundprinzipien der Gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland wie die Solidarität und das Sachleistungsprinzip gelten weltweit als Vorbild. Darüber hinaus ist das innovative Gesundheitswesen ökonomisch relevant für den Standort Deutschland. Die Patientenversorgung auf hohem Niveau wird aus Beiträgen finanziert, die der GKV jährlich in Höhe von rund 140 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Allerdings deutet die Entwicklung des Arzneimittelmarktes auf Steuerungsprobleme hin, denn seit Jahren steigen die Ausgaben für Arzneimittel zulasten der GKV bei gleichzeitig rückläufigen Verordnungszahlen. Gekennzeichnet ist der deutsche Arzneimittelmarkt durch dirigistische Preisregulierung und seit dem Gesundheitssystemmodernisierungsgesetz (GMG) durch bedingte Preisverhandlungen, die mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) ausgebaut wurden. Eine vom Gesetzgeber beabsichtigte stärkere Wettbewerbsorientierung ermöglicht das selektive Kontrahieren der gesetzlichen Krankenkassen mit Pharmaunternehmen. Dadurch können Arzneimittel-Rabattverträge zwischen den genannten Akteuren geschlossen und somit Einsparungen zugunsten der Krankenkassen sowie neue Marktanteile der Arzneimittelhersteller erzielt werden. Die vorliegende Studie befasst sich mit den Arzneimittel-Rabattverträgen nach 130a Abs. 8 SGB V und deren Auswirkungen auf die Akteure des deutschen Gesundheitswesens. In einer kritischen Analyse werden die Konsequenzen dieses seit dem GKV-WSG modifizierten Instrumentariums für die Patienten, die Leistungserbringer sowie die Gesetzliche Krankenversicherung aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Gesetzliche Krankenversicherung
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Kapitel: Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkasse, Einheitlicher Bewertungsmaßstab, Rezeptgebühr, Risikostrukturausgleich, Praxisgebühr, Elektronische Gesundheitskarte, E-card, Gesundheitsreform in Deutschland, Geringfügige Beschäftigung, Bewertungsmaßstab zahnärztlicher Leistungen, Berliner Gesellenkrankenkassenwesen im 19. Jahrhundert, Krankengeld, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Zusatzbeitrag, Rürup-Kommission, Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung, Häusliche Krankenpflege, Selektivvertrag, Gemeinsamer Bundesausschuss, Gesundheitsprämie, Versicherungspflichtgrenze, Sozialversicherungsnummer, GKV-Modernisierungsgesetz, Auslandskrankenschein, Haushaltshilfe, Kostenerstattung, Vertragsarzt, Kinderkrankengeld, Bürgerversicherung, Verfassungsartikel "für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung", Mütterpflege, Krankenhausbehandlung, EBM 2000plus, KV-SafeNet, Heil- und Kostenplan, Versicherungspflicht im Sinne der deutschen Sozialversicherung, Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns, Arzneimittelbudget-Ablösungsgesetz, Bewertungsausschuss, Wirtschaftlichkeitsprüfung, Datenaustausch nach 302 SGB V, Ambulante Kodierrichtlinien, Sachleistungsprinzip, Innungskrankenkasse, Fünftes Buch Sozialgesetzbuch, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Krankenversicherungskarte, GKV-Spitzenverband, Regelleistungsvolumen, Bitmarck, Kieferorthopädische Indikationsgruppen, Lebenslange Arztnummer, Sozialmedizinische Nachsorge, Mutterschaftsgeld, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen, Individuelle Gesundheitsleistung, Versichertenstatus, Kassenzulassung, Krankenkassenscheck, Ersatzkasse, Festbetrag, Honorarverteilungsvertrag, Arzneimittel-Richtlinie, Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung, Budgetierung, Heilmittel-Richtlinien, Therapiehinweise des Gemeinsamen Bundesausschusses, Praxisbesonderheit, Versicherungsfreiheit, Leistungserbringergruppenschlüssel, Vorsorgeprogramm, Gesundheitsstrukturgesetz, Richtgröße, KV-Ident, Kassenpatient, Abrechnungszentrum Emmendingen, Krankenversichertennummer, Auslandsbehandlung, Arbeiter-Ersatzkassen-Verband, Praxisbudget, Nachgehender Leistungsanspruch, Arzneiverordnungs-Report, Sozialmedizinischer Dienst, Verband der Ersatzkassen, Krankenkassenkommunikationssystem, Freie Kassenwahl, Versorgungsvertrag, Bundesmantelvertrag, Primärkasse, KVDT, Arztminute, Vertragskassennummer, Sicherstellungsauftrag, Kassenzahnarzt, Krankenversicherungsprämien-Index. Auszug: Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) sollte die zum 1. Januar 1995 eingeführte Krankenversicherungskarte in Deutschland ersetzen. Die ursprünglich zum 1. Januar 2006 vorgesehene Einführung hat sich ohne politische Entscheidung verzögert. Die Testphase wurde mehrfach verlängert, die Zielsetzung ist jedoch unverändert geblieben. Die gesetzliche Konzeption greift dem Bedarf der Versicherungen und der Versicherten sowie der Dienstleister im Gesundheitswesen weit vor. Die bisher verwendete Krankenversichertenkarte erfüllt die grundlegenden Bedürfnisse im Verwaltungshandeln seit ihrer Einführung vollständig. Die über die Funktion der Krankenversichertenkarte hinaus vorgesehenen Funktionen erfüllen keinen Bedarf für den Patienten in der stationären Pflege, da sie weder eine Funktion der Patientenrufanlage nach VDE 0834 noch eine andere Funktion der Identitätsfeststellung unter besonderen Anforderungen an die Hygiene besser erfülle...

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Der Funktionswandel des Sachleistungsprinzips i...
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Das in der gesetzlichen Krankenversicherung praktizierte Sachleistungsprinzip zählt seit langem zu den theoretisch wie praktisch wichtigsten Prinzipien des Krankenversicherungsrechts. In der aktuellen sozialpolitischen Diskussion wird es zunehmend in Frage gestellt. Allerdings setzt eine sachgerechte Diskussion über diesen Grundsatz Kenntnisse über seine heutigen Funktionen voraus. Diese wiederum lassen sich in fundierter Weise nur ermitteln, wenn dabei auch die historischen Zusammenhänge geklärt werden. In der Arbeit wird die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Sachleistungsprinzips aufgezeigt und der Wandel der Funktionen dieses Grundsatzes dargestellt, wobei Fragen von höchst aktuellem sozialpolitischen Interesse angesprochen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Das Sachleistungsprinzip in der Gemeinschaftsre...
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Unter welchen Voraussetzungen kann sich ein gesetzlich Versicherter in einem anderen Mitgliedstaat der EU behandeln lassen?Diese Frage treibt seit einigen Jahren gemeinschaftsweit Juristen, Gesundheitspolitiker und Fachleute der Krankenkassen und Ärzteschaft um. Nationale Sozialstaatlichkeit trifft hier auf ein europäisches Binnenmarktkonzept. Die deutsche Krankenversicherung ist maßgeblich durch das sog. Sachleistungsprinzip geprägt, wonach zwischen den Krankenkassen und den Leistungserbringern Verträge über die Versorgung abgeschlossen werden und die Versicherten die medizinisch notwendigen Leistungen kostenlos erhalten.Die Dissertation geht der Frage nach, wie ein solches vertragliches Netz vor den europäischen Grundfreiheiten und dem Wettbewerbsrecht gerechtfertigt sein kann, welche Vorgaben bei der "Europäisierung" der deutschen Krankenversicherung zu beachten sind und welche Handlungsspielräume dem nationalen Gesetzgeber noch verbleiben.Die Arbeit spiegelt dabei den aktuellsten Rechtsstand wider. Insbesondere berücksichtigt sie die Änderungen auf nationaler Ebene durch das GKV-Modernisierungsgesetz 2003 und auf europäischer Ebene durch die VO (EG) Nr. 883/2004.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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