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Breyer, F.: Die Nachfrage nach medizinischen Le...
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Erscheinungsdatum: 01.07.1984, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen, Titelzusatz: Eine empirische Analyse von Daten aus der Gesetzlichen Krankenversicherung, Autor: Breyer, F., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medizin // allgemein // Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik // Stochastik, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 240 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.05.2020
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Nachfrage nach privater Krankenversicherung
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Nachfrage nach privater Krankenversicherung ab 42 € als Taschenbuch: Einflussfaktoren und Entwicklungsmöglichkeiten. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen
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Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen ab 54.99 EURO Eine empirische Analyse von Daten aus der Gesetzlichen Krankenversicherung

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
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Nachfrage nach privater Krankenversicherung
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Versicherungswirtschaft ist aufgrund ständiger politischer, wirtschaft licher und sozialer Veränderungen zu kontinuierlichen Anpassungsprozessen gezwungen. Solch strukturelle Änderungen führen auf dem Versicherungs markt zu verstärktem Wettbewerb, was sich letztlich dämpfend auf Prämien einnahmen und Wachstum auswirkt. Die Nachfrage nach Versicherungs produkten hat entscheidenden Einfluss auf den Erfolg und das Wachstum von Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleistern. Doch von welchen Fak toren wird dieses Nachfrageverhalten der Kunden bestimmt? Die Autorin Nicole Menger stellt einführend das allgemeine theoretische Nachfrage verhalten und dessen Verlauf dar. Darauf aufbauend wird die spezielle Nach frage nach dem immateriellen Produkt Krankenversicherung begründet und der Zusammenhang zu makroökonomischen Einflussfaktoren erörtert. Ausge wählte makroökonomische Einflussfaktoren werden im Folgenden mit Indika toren der Nachfrage nach Krankenversicherungsprodukten - wie zum Beispiel den Beitragseinnahmen oder der Zahl der Versicherten - in Beziehung gesetzt, dies geschieht anhand ausgewählter statistischer Methoden zur Bestimmung von Korrelationen. Gewonnene Ergebnisse werden schließlich analysiert und dienen der Prognose zukünftigen Nachfrageverhaltens.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Krankenhaus und Kranke
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Vor dem Hintergrund der Industrialisierung entwickelte sich das Allgemeine Krankenhaus von einer randständigen Armen- zur medizinischen Versorgungseinrichtung. In diesem Prozeß ist die Rolle der Patienten und Patientinnen von der Forschung bislang kaum berücksichtigt worden.Ausgehend von der Medikalisierungsthese untersucht die sozialhistorische Studie am Beispiel eines städtischen Krankenhauses die Nachfrage der Kranken. Ein Vergleich von Patientenregistern der Jahre 1862 und 1895 ermöglicht differenzierte Aussagen zum Wandel der Patientenstruktur und zur Effizienz der Institution.Die Analyse der staatlichen Sozialpolitik vor und nach der Reichsgründung belegt, daß die Nachfrage der Krankenhausklientel in hohem Maße sozialpolitisch gesteuert war. Schon vor Einführung der gesetzlichen Krankenversicherung von 1883 wurden vornehmlich Krankenkassenmitglieder im Krankenhaus versorgt. Infolge der reichsweiten Armengesetzgebung kam es zu einem signifikanten Anstieg der kranken Armen. Der Anteil der Zwangseingewiesenen, wie Gefangene und Prostituierte, blieb jedoch relativ gering.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Der Gesundheitsmarkt 2015
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In kaum einem anderen Bereich regt das Problem der Ressourcenknappheitzu ähnlich kontroversen intra- und interdisziplinär geführtenDiskussionen an, wie im Fall der Gesundheitsversorgung. Derpermanente Bedarf an zusätzlichen finanziellen Mitteln zwingt immerwährendzu Reformen, die zwar nahezu regelmäßig – im Abstandvon nur wenigen Jahren – durchgeführt werden, dabei jedoch insbesonderedie Kostendämpfung zum Ziel haben und weniger die nachhaltigeUmstrukturierung des Systems.Ohne sich zu weit von den heute relevanten Problemen des Gesundheitssystemszu entfernen und in rein visionäre Ideen zu verfallen,soll die hier vorliegende qualitative Studie eine Brücke schlagen zwischenden aktuellen Fragestellungen der gesundheitlichen Versorgungund den bereits durchgeführten Zukunftsstudien mit häufig sehrlangfristiger Ausrichtung. Dabei werden nicht allein die klassischen,von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung getragenenLeistungen und ihre Finanzierung behandelt, sondern darüber hinausdie Veränderungen der individuellen Nachfrage abgeschätzt undTrends identifiziert.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Existenzsicherheit der öffentlichen Apotheken s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 3,0, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel in Richtung einer älterwerdenden Bevölkerung stellt eine zentrale Bedeutung für Gesellschaft und Politik dar. Auch im Gesundheitswesen müssen die Akteure wie die gesetzlichen Krankenkassen, Pharmagrosshändler, Apotheken und andere auf die alternde Bevölkerung reagieren, indem sie entsprechende Angebote sowie Leistungen anbieten (vgl. Kaapke, Preissner, Heckmann, 2007, S. 5). Der Arzneimittelmarkt unterliegt permanent einer starken Konvergenz. Die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), die Implementierung von der Festbetragsregelung sowie die bedingte Annullierung des Mehrbesitzverbotes, der Einstieg von Versandapotheken führen kontinuierlich zu einem konstanten Handlungsbedarf der Akteure im Bereich des Arzneimittelmarktes (vgl. Behling, Brickau, Ziegenbein, 2005, S.1). Der Kostendruck im Bereich der Arzneimittelversorgung steigt permanent. Seit der Gesundheitsreform in 2003 wurden zahlreiche Gesetzänderungen zur Kostensenkung im Gesundheitswesen verabschiedet, wie z. B. die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), Wegfall von Bagatellerkrankung,-Verordnungen zur Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Wirtschaftlichkeitsgebot nach SGB V 12 u.a. Die Apotheke als letzter Akteur in der Arzneimittelversorgungs-Kette muss auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren. Da die Apotheke die Herstellung bzw. Nachfrage von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht beeinflussen kann, ist sie zu einer effizienten Organisation des Apothekenbetriebs gezwungen (vgl. Bräuer, 2010, S. 5). Seit 1.1.2004 können die Apotheken nach dem Erlangen einer Erlaubnis durch die zuständige Behörde einen Versandhandel betreiben (vgl. Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln, 2012, S. 64). Internetapotheken bieten zahlreiche Vorteile und stellen damit einen direkten Konkurrenten für die Präsenzapotheken dar, wie zum Beispiel aufgrund der Zunahme an Umsatzstärke können Internetapotheken rabattgünstigere Präparate direkt bei den Herstellern beziehen, sodass die Abgabepreise bzw. Verkaufspreise deutlich niedriger kalkulieren können als Preise in den Präsenzapotheken bzw. öffentlichen Apotheken (vgl. Sterzel, 2002, S. 161).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Existenzsicherheit der öffentlichen Apotheken s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 3,0, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel in Richtung einer älterwerdenden Bevölkerung stellt eine zentrale Bedeutung für Gesellschaft und Politik dar. Auch im Gesundheitswesen müssen die Akteure wie die gesetzlichen Krankenkassen, Pharmagroßhändler, Apotheken und andere auf die alternde Bevölkerung reagieren, indem sie entsprechende Angebote sowie Leistungen anbieten (vgl. Kaapke, Preißner, Heckmann, 2007, S. 5). Der Arzneimittelmarkt unterliegt permanent einer starken Konvergenz. Die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), die Implementierung von der Festbetragsregelung sowie die bedingte Annullierung des Mehrbesitzverbotes, der Einstieg von Versandapotheken führen kontinuierlich zu einem konstanten Handlungsbedarf der Akteure im Bereich des Arzneimittelmarktes (vgl. Behling, Brickau, Ziegenbein, 2005, S.1). Der Kostendruck im Bereich der Arzneimittelversorgung steigt permanent. Seit der Gesundheitsreform in 2003 wurden zahlreiche Gesetzänderungen zur Kostensenkung im Gesundheitswesen verabschiedet, wie z. B. die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), Wegfall von Bagatellerkrankung,-Verordnungen zur Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Wirtschaftlichkeitsgebot nach SGB V 12 u.a. Die Apotheke als letzter Akteur in der Arzneimittelversorgungs-Kette muss auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren. Da die Apotheke die Herstellung bzw. Nachfrage von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht beeinflussen kann, ist sie zu einer effizienten Organisation des Apothekenbetriebs gezwungen (vgl. Bräuer, 2010, S. 5). Seit 1.1.2004 können die Apotheken nach dem Erlangen einer Erlaubnis durch die zuständige Behörde einen Versandhandel betreiben (vgl. Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln, 2012, S. 64). Internetapotheken bieten zahlreiche Vorteile und stellen damit einen direkten Konkurrenten für die Präsenzapotheken dar, wie zum Beispiel aufgrund der Zunahme an Umsatzstärke können Internetapotheken rabattgünstigere Präparate direkt bei den Herstellern beziehen, sodass die Abgabepreise bzw. Verkaufspreise deutlich niedriger kalkulieren können als Preise in den Präsenzapotheken bzw. öffentlichen Apotheken (vgl. Sterzel, 2002, S. 161).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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