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Breyer, F.: Die Nachfrage nach medizinischen Le...
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Erscheinungsdatum: 01.07.1984, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen, Titelzusatz: Eine empirische Analyse von Daten aus der Gesetzlichen Krankenversicherung, Autor: Breyer, F., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medizin // allgemein // Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik // Stochastik, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 136, Informationen: Paperback, Gewicht: 240 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Nachfrage nach privater Krankenversicherung
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Nachfrage nach privater Krankenversicherung ab 42 € als Taschenbuch: Einflussfaktoren und Entwicklungsmöglichkeiten. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.12.2020
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Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen
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Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen ab 54.99 € als Taschenbuch: Eine empirische Analyse von Daten aus der Gesetzlichen Krankenversicherung. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.12.2020
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Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen
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Die Nachfrage nach medizinischen Leistungen ab 54.99 EURO Eine empirische Analyse von Daten aus der Gesetzlichen Krankenversicherung

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.12.2020
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Nachfrage nach privater Krankenversicherung
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Versicherungswirtschaft ist aufgrund ständiger politischer, wirtschaft licher und sozialer Veränderungen zu kontinuierlichen Anpassungsprozessen gezwungen. Solch strukturelle Änderungen führen auf dem Versicherungs markt zu verstärktem Wettbewerb, was sich letztlich dämpfend auf Prämien einnahmen und Wachstum auswirkt. Die Nachfrage nach Versicherungs produkten hat entscheidenden Einfluss auf den Erfolg und das Wachstum von Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleistern. Doch von welchen Fak toren wird dieses Nachfrageverhalten der Kunden bestimmt? Die Autorin Nicole Menger stellt einführend das allgemeine theoretische Nachfrage verhalten und dessen Verlauf dar. Darauf aufbauend wird die spezielle Nach frage nach dem immateriellen Produkt Krankenversicherung begründet und der Zusammenhang zu makroökonomischen Einflussfaktoren erörtert. Ausge wählte makroökonomische Einflussfaktoren werden im Folgenden mit Indika toren der Nachfrage nach Krankenversicherungsprodukten - wie zum Beispiel den Beitragseinnahmen oder der Zahl der Versicherten - in Beziehung gesetzt, dies geschieht anhand ausgewählter statistischer Methoden zur Bestimmung von Korrelationen. Gewonnene Ergebnisse werden schließlich analysiert und dienen der Prognose zukünftigen Nachfrageverhaltens.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Die Praxisgebühr. Eine gesundheitsökonomische A...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Öffentliche Finanzen), Sprache: Deutsch, Abstract: Die sog. Praxisgebühr verpflichtete ab dem 1. Januar 2004 alle volljährigen Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) dazu, pro Quartal 10 Euro für die erste Behandlung eines ambulant tätigen Arztes, Zahnarztes, Psychotherapeuten sowie des kassenärztliches Notdienstes zu entrichten. Weitere Arztbesuche waren nur dann zuzahlungsfrei, wenn eine Überweisung zum jeweiligen Facharzt vorlag.Mit dieser Form der Selbstbeteiligung sollte zum einen die Eigenverantwortung der Versicherten gestärkt, also ein kostenbewussteres Nachfrageverhalten nach medizinischen Leistungen geschaffen werden, wie z.B. durch die Selbstbehandlung von Bagatellerkrankungen, zum anderen sollte die Rolle des Hausarztes als Lotse im Gesundheitswesen gestärkt und somit die Anzahl der Selbstüberweisungen reduziert werden. Weiterhin wurde durch die Mehreinnahmen der Praxisgebühr eine finanzielle Entlastung der Krankenkassen von jährlich 2,6 Mrd. Euro prognostiziert.Da die Praxisgebühr bereits neun Jahre nach ihrer Einführung wieder abgeschafft wurde, gilt es zu untersuchen, welche Gründe hierfür verantwortlich waren. Kritisch zu hinterfragen ist, ob mit Einführung der Praxisgebühr, die Nachfrage nach Gesundheitsleistungen nachhaltig reduziert werden konnte, ohne zu einer Gesundheitsverschlechterung oder sozialen Ausgrenzung in der Gesellschaft zu führen.Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es zu analysieren, ob mit der Praxisgebühr ein wirkungsvolles Steuerungsinstrument abgeschafft wurde. Hierfür wird sich zunächst mit ihrer historischen Entwicklung, der konkreten gesetzlichen Ausgestaltung und ihren Zielen auseinandergesetzt (Kapitel 2). Anschließend werden die Notwendigkeit einer Selbstbeteiligung, ihre unterschiedlichen Wirkzusammenhänge und Ziele dargestellt (Kapitel 3). Auch wird sich kritisch damit auseinander gesetzt, inwieweit die Praxisgebühr die in sie gesetzten Ziele erreichen konnte (Kapitel 5). Darauf aufbauend wird ihre Abschaffung thematisiert (Kapitel 6) sowie die hierdurch entstanden Folgen näher betrachtet (Kapitel 7). In der Schlussbetrachtung (Kapitel 8) werden die wesentlichen Aussagen und Ergebnisse resümiert, um abschließend die Fragestellung dieser Bachelorarbeit zu beantworten.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.12.2020
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Existenzsicherheit der öffentlichen Apotheken s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 3,0, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel in Richtung einer älterwerdenden Bevölkerung stellt eine zentrale Bedeutung für Gesellschaft und Politik dar. Auch im Gesundheitswesen müssen die Akteure wie die gesetzlichen Krankenkassen, Pharmagrosshändler, Apotheken und andere auf die alternde Bevölkerung reagieren, indem sie entsprechende Angebote sowie Leistungen anbieten (vgl. Kaapke, Preissner, Heckmann, 2007, S. 5). Der Arzneimittelmarkt unterliegt permanent einer starken Konvergenz. Die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), die Implementierung von der Festbetragsregelung sowie die bedingte Annullierung des Mehrbesitzverbotes, der Einstieg von Versandapotheken führen kontinuierlich zu einem konstanten Handlungsbedarf der Akteure im Bereich des Arzneimittelmarktes (vgl. Behling, Brickau, Ziegenbein, 2005, S.1). Der Kostendruck im Bereich der Arzneimittelversorgung steigt permanent. Seit der Gesundheitsreform in 2003 wurden zahlreiche Gesetzänderungen zur Kostensenkung im Gesundheitswesen verabschiedet, wie z. B. die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), Wegfall von Bagatellerkrankung,-Verordnungen zur Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Wirtschaftlichkeitsgebot nach SGB V 12 u.a. Die Apotheke als letzter Akteur in der Arzneimittelversorgungs-Kette muss auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren. Da die Apotheke die Herstellung bzw. Nachfrage von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht beeinflussen kann, ist sie zu einer effizienten Organisation des Apothekenbetriebs gezwungen (vgl. Bräuer, 2010, S. 5). Seit 1.1.2004 können die Apotheken nach dem Erlangen einer Erlaubnis durch die zuständige Behörde einen Versandhandel betreiben (vgl. Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln, 2012, S. 64). Internetapotheken bieten zahlreiche Vorteile und stellen damit einen direkten Konkurrenten für die Präsenzapotheken dar, wie zum Beispiel aufgrund der Zunahme an Umsatzstärke können Internetapotheken rabattgünstigere Präparate direkt bei den Herstellern beziehen, sodass die Abgabepreise bzw. Verkaufspreise deutlich niedriger kalkulieren können als Preise in den Präsenzapotheken bzw. öffentlichen Apotheken (vgl. Sterzel, 2002, S. 161).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Existenzsicherheit der öffentlichen Apotheken s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medizin - Gesundheitswesen, Public Health, Note: 3,0, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft in Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der demographische Wandel in Richtung einer älterwerdenden Bevölkerung stellt eine zentrale Bedeutung für Gesellschaft und Politik dar. Auch im Gesundheitswesen müssen die Akteure wie die gesetzlichen Krankenkassen, Pharmagroßhändler, Apotheken und andere auf die alternde Bevölkerung reagieren, indem sie entsprechende Angebote sowie Leistungen anbieten (vgl. Kaapke, Preißner, Heckmann, 2007, S. 5). Der Arzneimittelmarkt unterliegt permanent einer starken Konvergenz. Die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), die Implementierung von der Festbetragsregelung sowie die bedingte Annullierung des Mehrbesitzverbotes, der Einstieg von Versandapotheken führen kontinuierlich zu einem konstanten Handlungsbedarf der Akteure im Bereich des Arzneimittelmarktes (vgl. Behling, Brickau, Ziegenbein, 2005, S.1). Der Kostendruck im Bereich der Arzneimittelversorgung steigt permanent. Seit der Gesundheitsreform in 2003 wurden zahlreiche Gesetzänderungen zur Kostensenkung im Gesundheitswesen verabschiedet, wie z. B. die Novellierung der Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisVO), Wegfall von Bagatellerkrankung,-Verordnungen zur Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), Wirtschaftlichkeitsgebot nach SGB V 12 u.a. Die Apotheke als letzter Akteur in der Arzneimittelversorgungs-Kette muss auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren. Da die Apotheke die Herstellung bzw. Nachfrage von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln nicht beeinflussen kann, ist sie zu einer effizienten Organisation des Apothekenbetriebs gezwungen (vgl. Bräuer, 2010, S. 5). Seit 1.1.2004 können die Apotheken nach dem Erlangen einer Erlaubnis durch die zuständige Behörde einen Versandhandel betreiben (vgl. Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln, 2012, S. 64). Internetapotheken bieten zahlreiche Vorteile und stellen damit einen direkten Konkurrenten für die Präsenzapotheken dar, wie zum Beispiel aufgrund der Zunahme an Umsatzstärke können Internetapotheken rabattgünstigere Präparate direkt bei den Herstellern beziehen, sodass die Abgabepreise bzw. Verkaufspreise deutlich niedriger kalkulieren können als Preise in den Präsenzapotheken bzw. öffentlichen Apotheken (vgl. Sterzel, 2002, S. 161).

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.12.2020
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