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Armbrüster, Christian: Privatversicherungsrecht
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Erscheinungsdatum: 03/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Privatversicherungsrecht, Auflage: 2. Auflage von 2019 // 2. neu bearbeitete Auflage, Autor: Armbrüster, Christian, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Assekuranz // Krankenversicherung // Privatversicherung // Versicherung // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Handelsrecht // Unternehmensrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Familienrecht // Finanzwirtschaft // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Sachenrecht // Abgabe // Abgabenordnung // AO // Steuergesetz // Steuerrecht // Erbrecht // Jura // Recht // Deutschland // allgemein // Gesellschafts- // Handels // und Wettbewerbsrecht // Finanzrecht // Eigentums // und Besitzrecht // Steuer // und Abgabenrecht // Unerlaubte Handlungen // Deliktrecht // Schmerzensgeld // Schadensersatz // Recht: Lehrbücher // Skripten // Prüfungsbücher, Rubrik: Privatrecht // BGB, Seiten: 721, Reihe: Lehrbuch zum Privatrecht, Gewicht: 1280 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Produktauswahl in der privaten Krankenversicher...
35,00 € *
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Private Krankenversicherungsprodukte und -tarife sind auf Grund der großen Bandbreite an unterschiedlichen Leistungsversprechen besonders schwer miteinander zu vergleichen. Der Markt ist intransparent, gerade für den privaten Versicherungskunden ist es nahezu unmöglich, das für ihn am besten geeignete Versicherungsangebot zu finden. Der Auswahlprozess überfordert häufig den Interessenten.Das Werk beleuchtet die Produktauswahl in der privaten Krankenversicherung aus Sicht des Kunden und gibt entsprechende Hilfestellungen. Nach einer Analyse verschiedener gängiger Produkt- und Unternehmensbewertungen wird gefolgert, Leistungsunterschiede nach dem kalkulatorischen Gewicht zu berücksichtigen. Damit werden unterschiedliche Produktenormiert und auch vergleichbar.Dieser Lösungsansatz trägt nicht nur zu mehr Objektivität bei der Auswahl von Krankenversicherungsprodukten bei. Darüber hinaus kann so auch die Intransparenz desKrankenversicherungsmarktes reduziert werden. Gleichzeitig wird es für einzelne Versicherer auch schwerer, sich durch "Schaufensterprodukte" - Produkte mit wohl klingenden, aber unwesentlichen Zusatzleistungen - ungerechtfertigte Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.Dr. Christian Hofer ist für die Krankenversicherung zuständiges Vorstandsmitglied der HUK-COBURG.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Rechtsstaat am Verhandlungstisch.
84,00 € *
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Vor dem Hintergrund wachsender Komplexität staatlicher Aufgaben und der hierbei zu bewältigenden Sachverhalte gewinnen zunehmend solche Handlungsinstrumente an Bedeutung, deren Wirkmechanismus auf der Basis eines gleichberechtigten Nebeneinanders zwischen Staat und Wirtschaft beruht. Dies gilt vor allem für die Verwendung informeller Absprachen, die keiner expliziten rechtlichen Regelung unterliegen und sich scheinbar nicht in das gängige System der staatlichen Handlungsformen einordnen lassen. Auch die dieser Arbeit zu Grunde liegende Vereinbarung zwischen Bundesregierung und dem Verband Forschender Arzneimittelhersteller über die kurzfristige Sicherung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist diesem Problemkreis zuzuordnen: Im Jahre 2001 konnte ein fertiger Gesetzesentwurf, der die Gewährung umfangreicher Rabatte der pharmazeutischen Industrie auf eine Vielzahl verschreibungspflichtiger Arzneimittel vorsah, durch eine Zahlung der Unternehmen in Höhe von 400 Mio. DM zugunsten der GKV abgewendet werden.Vor diesem Hintergrund geht Christian Rybak der Frage nach der grundsätzlichen rechtlichen Qualifikation derartiger Handlungsweisen nach und untersucht, welche Eigenschaften ihnen innewohnen und wie sie zu den bisher bekannten Instrumenten staatlichen Handelns abzugrenzen sind. Diese Überlegungen dienen wiederum dazu, die als Ausgangspunkt der Arbeit dienende Absprache auf ihre Rechtmäßigkeit hin zu beurteilen. Dabei sollen nicht nur die Besonderheiten des konkreten Falles herausgestellt werden. Vielmehr wird der Versuch unternommen, die informelle Absprache als Handlungsform rechtlich zu erfassen und sie allgemein auf ihre Vereinbarkeit mit geltendem Recht zu prüfen, um letztendlich grundlegende Rechtmäßigkeitskriterien festlegen zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Gesundheit als Aufgabe des Sozialrechts
29,80 € *
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Die Prävention im Sozialstaat und aktuelle Fragen der Gesundheitsversorgung standen im Mittelpunkt der Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes am 12./13. Oktober 2017 in Leipzig.Vier große Themenkomplexe wurden diskutiert:- Gesundheitsprävention- Versorgung mit Arzneimitteln- Weiterentwicklung der stationären Versorgung- "Bürgerversicherung"Die Beiträge, die in diesem Tagungsband dokumentiert werden, im Überblick:Prof. Dr. Thomas Gerlinger, Primärprävention als sozialpolitische Aufgabe: Bedeutung und EntwicklungProf. Dr. Margarete Schuler-Harms, Prävention als sozialrechtliche Aufgabe: Grundlagen und GrenzenGernot Kiefer, Stand der Umsetzung des PräventionsgesetzesErhard Weiß/Michael Woltjen, Die Beteiligung und das Zusammenwirken der Sozialversicherungsträger im Rahmen des betrieblichen GesundheitsmanagementsProf. Dr. Peter Axer, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen HerausforderungenDr. Christian Stallberg, LL.M. (Cambridge), Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus anwaltlicher SichtDr. Martin Krasney, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus Sicht der KrankenkassenProf. Dr. Ernst Hauck, Die Weiterentwicklung der stationären VersorgungStefan Gräf, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der VertragsärzteDr. Alexis von Komorowski, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Landkreise.Prof. Dr. Thorsten Kingreen, Perspektiven für eine "Jamaika-Krankenversicherungsordnung",Dr. Florian Reuther, Replik auf Thorsten Kingreen, Krankenversicherung als Bürgerversicherung?: Kommentar aus Sicht der PKV"

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Rechtsstaat am Verhandlungstisch.
121,00 CHF *
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Vor dem Hintergrund wachsender Komplexität staatlicher Aufgaben und der hierbei zu bewältigenden Sachverhalte gewinnen zunehmend solche Handlungsinstrumente an Bedeutung, deren Wirkmechanismus auf der Basis eines gleichberechtigten Nebeneinanders zwischen Staat und Wirtschaft beruht. Dies gilt vor allem für die Verwendung informeller Absprachen, die keiner expliziten rechtlichen Regelung unterliegen und sich scheinbar nicht in das gängige System der staatlichen Handlungsformen einordnen lassen. Auch die dieser Arbeit zu Grunde liegende Vereinbarung zwischen Bundesregierung und dem Verband Forschender Arzneimittelhersteller über die kurzfristige Sicherung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist diesem Problemkreis zuzuordnen: Im Jahre 2001 konnte ein fertiger Gesetzesentwurf, der die Gewährung umfangreicher Rabatte der pharmazeutischen Industrie auf eine Vielzahl verschreibungspflichtiger Arzneimittel vorsah, durch eine Zahlung der Unternehmen in Höhe von 400 Mio. DM zugunsten der GKV abgewendet werden. Vor diesem Hintergrund geht Christian Rybak der Frage nach der grundsätzlichen rechtlichen Qualifikation derartiger Handlungsweisen nach und untersucht, welche Eigenschaften ihnen innewohnen und wie sie zu den bisher bekannten Instrumenten staatlichen Handelns abzugrenzen sind. Diese Überlegungen dienen wiederum dazu, die als Ausgangspunkt der Arbeit dienende Absprache auf ihre Rechtmässigkeit hin zu beurteilen. Dabei sollen nicht nur die Besonderheiten des konkreten Falles herausgestellt werden. Vielmehr wird der Versuch unternommen, die informelle Absprache als Handlungsform rechtlich zu erfassen und sie allgemein auf ihre Vereinbarkeit mit geltendem Recht zu prüfen, um letztendlich grundlegende Rechtmässigkeitskriterien festlegen zu können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Gesundheit als Aufgabe des Sozialrechts
42,90 CHF *
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Die Prävention im Sozialstaat und aktuelle Fragen der Gesundheitsversorgung standen im Mittelpunkt der Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes am 12./13. Oktober 2017 in Leipzig. Vier grosse Themenkomplexe wurden diskutiert: - Gesundheitsprävention - Versorgung mit Arzneimitteln - Weiterentwicklung der stationären Versorgung - „Bürgerversicherung“ Die Beiträge, die in diesem Tagungsband dokumentiert werden, im Überblick: Prof. Dr. Thomas Gerlinger, Primärprävention als sozialpolitische Aufgabe: Bedeutung und Entwicklung Prof. Dr. Margarete Schuler-Harms, Prävention als sozialrechtliche Aufgabe: Grundlagen und Grenzen Gernot Kiefer, Stand der Umsetzung des Präventionsgesetzes Erhard Weiss/Michael Woltjen, Die Beteiligung und das Zusammenwirken der Sozialversicherungsträger im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements Prof. Dr. Peter Axer, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen Dr. Christian Stallberg, LL.M. (Cambridge), Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus anwaltlicher Sicht Dr. Martin Krasney, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus Sicht der Krankenkassen Prof. Dr. Ernst Hauck, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung Stefan Gräf, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Vertragsärzte Dr. Alexis von Komorowski, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Landkreise. Prof. Dr. Thorsten Kingreen, Perspektiven für eine „Jamaika-Krankenversicherungsordnung“, Dr. Florian Reuther, Replik auf Thorsten Kingreen, Krankenversicherung als Bürgerversicherung?: Kommentar aus Sicht der PKV“

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Aktuelle Rechtsfragen der Beratungspflichten vo...
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Der vorliegende zweite Tagungsband zum 26. Münsterischen Versicherungstag ergänzt den bereits erschienenen Band 'Die Systemveränderung der privaten Krankenversicherung (PKV) durch die Gesundheitsreform' von Dr. Jan Boetius um die weiteren im Rahmen der Veranstaltung am 22. November 2008 in Münster gehaltenen Vorträge. Seit der am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Reform des Versicherungsvertragsgesetzes sind Beratungspflichten für Versicherer ( 6 VVG) und Versicherungsvermittler ( 61 VVG) im VVG normiert. Prof. Dr. Christian Armbrüster, Freie Universität Berlin, und Rechtsanwalt Dr. Frank Baumann, LL.M., beleuchten eine Fülle ungeklärter Rechtsfragen, die das neue Recht mit sich bringt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Rollen- und Organisationsmuster im Gesundheitsw...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Krankheit und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Hilfsbedürftigkeit in der Not war und ist nicht 'objektiv' bestimmbar und daher der Deutung unterlegen. Die Armenfürsorge der Kirche, die Krankensorge der Handwerkerstände und die gemeindliche Krankenversicherung sind eine Form des Ersatzes für Krankenpflege im Familienverband und gehören zu den historischen Wurzeln solidarischen Handelns im Gesundheitssystem. Was mit der gesellschaftlichen Organisation von Hilfebedürftigkeit begann und sich mit der Ausdifferenzierung ärztlicher Behandlung fortsetzte, wurde später zu einem Ort von Interessenkämpfen und politisch- ideologischen Konflikten. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Tendenzen zur Vereinheitlichung der Gesundheitsversorgung sichtbar. Zudem stieg das Lebensrisiko der Familien in der Industriegesellschaft. Die Entwicklung des Deutschen Nationalstaates forderte eine Ausdehnung der Teilhabe an der Gesamtgesellschaft und dadurch Integration der Bevölkerung. Da die wirtschaftliche bzw. politische Teilnahme nur schwach ausgeprägt war, schien 'sozialstaatlich' eine sinnvolle Alternative zu sein. Am 15. Juni 1883 führte die kaiserliche Regierung das allgemeine System der Krankenversicherung ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Gesundheit als Aufgabe des Sozialrechts
30,70 € *
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Die Prävention im Sozialstaat und aktuelle Fragen der Gesundheitsversorgung standen im Mittelpunkt der Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes am 12./13. Oktober 2017 in Leipzig. Vier große Themenkomplexe wurden diskutiert: - Gesundheitsprävention - Versorgung mit Arzneimitteln - Weiterentwicklung der stationären Versorgung - „Bürgerversicherung“ Die Beiträge, die in diesem Tagungsband dokumentiert werden, im Überblick: Prof. Dr. Thomas Gerlinger, Primärprävention als sozialpolitische Aufgabe: Bedeutung und Entwicklung Prof. Dr. Margarete Schuler-Harms, Prävention als sozialrechtliche Aufgabe: Grundlagen und Grenzen Gernot Kiefer, Stand der Umsetzung des Präventionsgesetzes Erhard Weiß/Michael Woltjen, Die Beteiligung und das Zusammenwirken der Sozialversicherungsträger im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements Prof. Dr. Peter Axer, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen Dr. Christian Stallberg, LL.M. (Cambridge), Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus anwaltlicher Sicht Dr. Martin Krasney, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus Sicht der Krankenkassen Prof. Dr. Ernst Hauck, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung Stefan Gräf, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Vertragsärzte Dr. Alexis von Komorowski, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Landkreise. Prof. Dr. Thorsten Kingreen, Perspektiven für eine „Jamaika-Krankenversicherungsordnung“, Dr. Florian Reuther, Replik auf Thorsten Kingreen, Krankenversicherung als Bürgerversicherung?: Kommentar aus Sicht der PKV“

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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