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Beschaffung von Hilfsmitteln durch die gesetzli...
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Beschaffung von Hilfsmitteln durch die gesetzliche Krankenversicherung ab 57 € als Taschenbuch: Zur Unvereinbarkeit des § 127 SGB V mit dem unionsrechtlichen Vergaberecht. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.10.2020
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Beschaffung von Sozialleistungen durch Vergabe
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Der zweite Tag der Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes vom 3. bis 4. November 2010 in Nürnberg stand unter der Überschrift "Beschaffung von Sozialleistungen durch Vergabe". Dieser auf der Schnittstelle von privatem und öffentlichem Recht stehende Themenkomplex ist äußerst facettenreich und gewinnt zunehmend an Bedeutung - was sich in den acht Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis widerspiegelt. Im vorliegenden Tagungsband finden sich diese neben der Eröffnungsrede zum ersten Themenkomplex "Stand und Perspektiven der Gesundheitsreform", die die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, hielt. Aus dem Inhalt:- Wirtschaftsrechtliche Vorgaben für die Vergabe von Sozialleistungen, Heike Schweitzer-Vergabe in der Gesetzlichen Krankenversicherung, Markus Kaltenborn- Vergabe in der Gesetzlichen Krankenversicherung - Kommentar aus der Praxis, Andreas Neun- Vergaberecht in der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII), Stephan Rixen- Vergabe in der Kinder- und Jugendhilfe - Kommentar aus der Praxis, Jonathan Fahlbusch- Vergabe im Bereich der Rehabilitation, Felix Welti- Vergabe in der Arbeitsförderung, Andreas Hänlein- Vergabe in der Arbeitsförderung - Kommentar aus der Praxis, Wolfgang Nörenberg

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Beschaffung von Sozialleistungen durch Vergabe
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Der zweite Tag der Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes vom 3. bis 4. November 2010 in Nürnberg stand unter der Überschrift "Beschaffung von Sozialleistungen durch Vergabe". Dieser auf der Schnittstelle von privatem und öffentlichem Recht stehende Themenkomplex ist äußerst facettenreich und gewinnt zunehmend an Bedeutung - was sich in den acht Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis widerspiegelt. Im vorliegenden Tagungsband finden sich diese neben der Eröffnungsrede zum ersten Themenkomplex "Stand und Perspektiven der Gesundheitsreform", die die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, hielt. Aus dem Inhalt:- Wirtschaftsrechtliche Vorgaben für die Vergabe von Sozialleistungen, Heike Schweitzer-Vergabe in der Gesetzlichen Krankenversicherung, Markus Kaltenborn- Vergabe in der Gesetzlichen Krankenversicherung - Kommentar aus der Praxis, Andreas Neun- Vergaberecht in der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII), Stephan Rixen- Vergabe in der Kinder- und Jugendhilfe - Kommentar aus der Praxis, Jonathan Fahlbusch- Vergabe im Bereich der Rehabilitation, Felix Welti- Vergabe in der Arbeitsförderung, Andreas Hänlein- Vergabe in der Arbeitsförderung - Kommentar aus der Praxis, Wolfgang Nörenberg

Anbieter: buecher
Stand: 30.10.2020
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Beschaffung von Hilfsmitteln durch die gesetzliche Krankenversicherung ab 57 EURO Zur Unvereinbarkeit des § 127 SGB V mit dem unionsrechtlichen Vergaberecht. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.10.2020
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Gesundheitsreform 2007 - Rechtliche Bewertung u...
35,00 € *
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Die Gesundheitsreform 2007 wird aus der Sicht der Patienten, Krankenkassen, Ärzte, Apotheker und der Pharmaindustrie bewertet. Daneben werden Kernfragen der Reform behandelt und Perspektiven über den aktuellen Stand hinaus aufzeigt. Lässt sich angesichts des Basistarifs in der privaten Krankenversicherung eine Privilegierung der gesetzlichen Krankenversicherung im Wettbewerbsrecht oder bei den Arzneimittelpreisen noch rechtfertigen? Welche Chancen bietet die Kooperation den Pharmaunternehmen und wie müssen die Anreizmechanismen in einer solchen Kooperation gesetzt werden? Ist der Zusammenschluss zu Bietergemeinschaften oder die Kooperation zwischen Kassen und Leistungserbringern eine Antwort auf die gewachsene Verhandlungsmacht der Krankenkassen? Welchen nationalen und gemeinschaftsrechtlichen Bindungen unterliegen die gesetzlichen Krankenversicherungen bei der Beschaffung von Leistungen im Gesundheitsmarkt? Sind Werbekooperationen zwischen Krankenkassen und Arzneimittelherstellern denkbar? Diese und weitere Fragen werden im 10. Tagungsband der Marburger Gespräche zum Pharmarecht diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Arzneimittelbeschaffung durch die gesetzlichen ...
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Im Bereich der Leistungsbeschaffung stellt das Vergaberecht gesetzliche Krankenkassen, pharmazeutische Unternehmen, die Vergabenachprüfungsinstanzen sowie die Anwaltschaft vor neue Herausforderungen. Am Beispiel der Beschaffung von Arzneimitteln analysiert der Autor Reichweite und Bedeutung des Vergaberechts im Bereich der Leistungsbeschaffung gesetzlicher Krankenkassen.An der Beschaffung von Arzneimitteln sind die Krankenkassen nicht direkt beteiligt. Sie sind jedoch in der Lage, die Verordnungs- bzw. Beschaffungsentscheidungen der Vertragsärzte und Apotheker zu steuern. Der Autor legt dar, unter welchen Voraussetzungen auch die Steuerung fremder Beschaffungsvorgänge zu einer Anwendung des Vergaberechts führt.Abschließend wird dargestellt, welche Besonderheiten für die Ausgestaltung der Ausschreibungsgrundlagen (insb. Verfahrensart, Eignungs- und Zuschlagskriterien) bei der Vergabe von Arzneimittel-Rabattvereinbarungen nach130a Abs. 8 SGB V gelten. Hier geht der Autor insbesondere auch auf die durch das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes in der gesetzlichen Krankenversicherung (AMNOG) veränderte Rechtslage und die gestiegene Bedeutung des Kartellrechts ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Der Gesetzgeber hatte im Rahmen der Novellierung der Systematik des127 SGB V durch das GKV-OrgWG zum 01.01.2009 das Ziel vor Augen, eine grundsätzliche Ausschreibungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen im Hinblick auf den Abschluss von Rahmenverträgen zur Hilfsmittelversorgung zu vermeiden. Eigens zu diesem Zweck wurde das Beitrittsrecht in127 Abs. 2 a SGB V etabliert. Dadurch meint der Gesetzgeber ein Institut geschaffen zu haben, welches die Anwendbarkeit des europarechtlich determinierten Kartellvergaberechts und mithin eine Ausschreibungspflicht für Verträge nach127 Abs. 2 SGB V aushebele.Während an der Stichhaltigkeit des gesetzgeberischen Standpunktes aus rein vergaberechtlicher Sicht Zweifel geäußert werden, bestätigte das Landessozialgericht NRW in einem Aufsehen erregenden Beschluss im April des Jahres 2010 die Sichtweise des Gesetzgebers.Unter kritischer Würdigung des Standpunktes des Gesetzgebers sowie der Entscheidung des LSG NRW setzt sich der Autor erstmalig systematisch und ausführlich mit der Anwendbarkeit des Kartellvergaberechts auf Verträge nach127 Abs. 2 SGB V auseinander.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.10.2020
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Untersuchungen zum Arzneimittelversandhandel au...
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Der Arzneimittelversandhandel ist in Deutschland seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GMG) zum 1. Januar 2004 erlaubt. Die Gestattung des Vertriebs von nicht-verschreibungspflichtigen Medikamenten im Wege des Internetversands beruht auf einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Internetapotheke DocMorris vom Dezember 2003. Durch die deutsche Gesetzgebung wurde die Erlaubnis zum Medikamentenversand zusätzlich auf verschreibungspflichtige Arzneimittel erweitert. Diese Abweichung löste in Deutschland eine öffentliche Debatte über Sicherheits- und Gesundheitsrisiken aus, die mit der Gefahr des weltweiten Anstiegs von Arzneimittelfälschungen und dem Verkauf von Arzneimitteln über das Internet einhergehen können. Als Konsequenz haben im Jahr 2008 verschiedene deutsche Bundesländer dem Bundestag einen Gesetzesentwurf zum Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln vorgelegt.Janna K. Schweim widmet sich in ihrer Untersuchung der Einstellung von Verbrauchern zu diesem neuen Vertriebsweg für Arzneimittel und zeigt auf, welche Anforderungen von Verbrauchern an Versandapotheken gestellt werden. Der erste Teil ihrer Untersuchung beschreibt die Ergebnisse einer im März 2008 durchgeführten Analyse von 20 verschiedenen Internetforen, in denen Versandapotheken, ihre Leistungen, Preise und Lieferzeiten diskutiert werden. Dabei werden die von den Internetnutzern festgestellten Vor- und Nachteile erfasst und einander gegenübergestellt.Im zweiten Teil werden zum Vergleich die Ergebnisse von insgesamt acht verschiedenen wissenschaftlichen und kommerziellen Untersuchungen zu den Veränderungen des Gesundheitsmarktes referiert.In der Untersuchung bestätigt sich die These, dass unter der Vielzahl von Internetapotheken nur eine kleine Anzahl von Versandapotheken existiert, die einer breiteren Verbrauchergruppe bekannt sind und sich vermutlich längerfristig am Markt werden platzieren können. Die aufgezeigten Vorteile von Versandapotheken sind differenziert zu betrachten, da sich insbesondere das Argument der angeblichen Preisersparnis im Vergleich zur öffentlichen Apotheke relativiert, sobald die regelmäßig anfallenden Versandkosten in die Kalkulation einbezogen werden. Auf Seiten der Nachteile vermitteln Berichte über beschädigt gelieferte Waren oder gänzlich nicht erfolgte Arzneilieferungen den Eindruck einer deutlich unterschätzten Verantwortung der Versandapotheker und ihrer Lieferanten im Umgang mit der speziellen Ware Arzneimittel. Einige Nutzer von Internetapotheken offenbaren zudem einen erschreckend unkritischen Umgang mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, deren illegale Beschaffung ohne Rezept durch den Bezug über das Internet erheblich erleichtert wird.

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Beschaffung von Sozialleistungen durch Vergabe
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Der zweite Tag der Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes vom 3. bis 4. November 2010 in Nürnberg stand unter der Überschrift "Beschaffung von Sozialleistungen durch Vergabe". Dieser auf der Schnittstelle von privatem und öffentlichem Recht stehende Themenkomplex ist äußerst facettenreich und gewinnt zunehmend an Bedeutung - was sich in den acht Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis widerspiegelt. Im vorliegenden Tagungsband finden sich diese neben der Eröffnungsrede zum ersten Themenkomplex "Stand und Perspektiven der Gesundheitsreform", die die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, hielt. Aus dem Inhalt:- Wirtschaftsrechtliche Vorgaben für die Vergabe von Sozialleistungen, Heike Schweitzer-Vergabe in der Gesetzlichen Krankenversicherung, Markus Kaltenborn- Vergabe in der Gesetzlichen Krankenversicherung - Kommentar aus der Praxis, Andreas Neun- Vergaberecht in der Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII), Stephan Rixen- Vergabe in der Kinder- und Jugendhilfe - Kommentar aus der Praxis, Jonathan Fahlbusch- Vergabe im Bereich der Rehabilitation, Felix Welti- Vergabe in der Arbeitsförderung, Andreas Hänlein- Vergabe in der Arbeitsförderung - Kommentar aus der Praxis, Wolfgang Nörenberg

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Stand: 30.10.2020
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